Guttenberg und Zehnpfennig

 

Gerade hat dpa gemeldet, dass es wohl Anzeichen gibt, dass unser Verteidigungsminister evtl. in seiner Dissertation abgeschrieben habe. Also gleich mal online nach der Dissertation gesucht und gefunden:

http://bookview.libreka.de/retailer/urlResolver.do?id=9783428125340&retid=100154

Die Einleitung beginnt mit

“E pluribus unum”, “Aus vielem eines” – so lautete das Motto, unter dem vor rund 200 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden, und dieses Motto ist programmatisch zu verstehen. Das Land, das wie kein anderes den Pluralismus auf seine Fahnen geschrieben hat, eröffnet erst auf dieser einheitlichen, gemeinsamen Basis den Spielraum für die Entfaltung von Vielheit.

So schön geht es seitenweise weiter. Wenn man nun ein paar Satzfragmente bei Google sucht:

http://www.google.com/search?q=%22wie+schwer+ein+solcher+verzicht+f%C3%A4llt%22

… dann findet man einen Artikel von einer Frau Dr. Barbara Zehnpfennig aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27.11.1997, der genau gleich anfängt und genau gleich weitergeht:

http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_ii/powi/dem/eu/EU-USA/zehnpfennig.rtf

Tja, das sollte es zumindest mit dem Doktortitel gewesen sein.

Addendum, 16.02.2011, 12:30:

Die Rezension der Doktorarbeit, mit der Andreas Fischer-Lescano die ganze Sache ins Rollen gebracht hat, ist hier zu finden:

http://ifg.rosalux.de/files/2011/02/Rezension_KritischeJustiz2011.pdf
http://linksunten.indymedia.org/de/node/34007 (mit Kommentar vom Nomos-Verlag)

Darin findet sich eine komplette Liste der von ihm entdeckten Plagiate. Das von mir entdeckte scheint nicht darunter zu sein. Mein Favorit aus der Rezension:

Der wissenschaftliche Ertrag der Arbeit ist bescheiden.

Addendum, 16.02.2011, 14:30:
Ein Artikel auf Welt.de berichtet erstmals über das Einleitungs-Plagiat:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article12562826/Guttenberg-droht-Aberkennung-des-Doktortitels.html

Und ein anonymer Kommentator (s.u.) hat noch eine “Quelle” von Herrn zu Guttenberg gefunden: http://www.whi-berlin.de/documents/burghardt.pdf

Eine kleine Korrektur außerdem: Herr zu Guttenberg hat einzelne Textstellen tatsächlich leicht modifiziert. Siehe Gegenüberstellung oben.

Addendum, 16.02.2011, 14:55:

Die FAZ hat jetzt auch was dazu geschrieben (laut Logs war heute vormittag jemand aus dem FAZ-Netz auf meinem Blog):

http://www.faz.net/s/RubF3CE08B362D244869BE7984590CB6AC1/Doc~E77608DD99F7647CFA92EFBDEB07ECC76~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Addendum, 17.02.2011, 00:15:

Plagiatoren haben immer genügend Ausreden. Herr zu Guttenberg kann aber zumindest zu Recht behaupten “Die anderen machen das aber auch so!”:

http://books.google.com/books?id=e-nNAV7aWWMC&pg=PA351&lpg=PA351&dq=Hintergr%C3%BCnde+Zur%C3%BCckhaltung+Sorge+um+den+laizistischen+Staat+R%C3%BCcksicht+multireligi%C3%B6sen&source=bl&ots=i9p_chsrKx&sig=Ggsp7baWBczXr3BsvGMcfVi8PlM&hl=en&ei=kltcTYeBN8eYOvCbiboL&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=4&ved=0CB8Q6AEwAw#v=onepage&q=Hintergr%C3%BCnde%20Zur%C3%BCckhaltung%20Sorge%20um%20den%20laizistischen%20Staat%20R%C3%BCcksicht%20multireligi%C3%B6sen&f=false

Gratulation Frau Obermüller, Ihr Artikel trägt Früchte.

Addendum, 17.02.2011, 00:45:

Und die Blogosphäre recherchiert weiter wenn die Redakteure im Bett liegen:

http://archiv.twoday.net/stories/14638009/
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/kultur/2011-02-16/guttenberg-roadkill#comment-23769

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49 Comments

  1. anonymous

     /  February 16, 2011

    Andreas writes:Ach ja, die Ghostwriter sind auch nicht mehr das, was sie mal waren ;-)Aber die von der Uni hätten doch auch mal ein bisschen googlen können. Hätte gedacht, dass die das zumindest bei Doktorarbeiten sowieso immer machen.

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  2. raphman

     /  February 16, 2011

    Danke für den Hinweis! Seite 16 war auch für mich die letzte. Vielleicht sollte man da mal crowd-sourcing betreiben🙂

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  3. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonym writes:Das geht so weiter: Seite 16 unten dürfte diesem entsprechen (weiter kann ich auf libreka.de nicht lesen):Seit Gründung der EGKS haben die USA stets ein lebhaftes Interesse am europäischenIntegrationsprozess gezeigt. Auch heute ist es für Europa wichtig zu wissen, wie diefortschreitende europäische Integration und das Projekt “europäische Verfassung”Stammt aus:http://www.whi-berlin.de/documents/burghardt.pdf

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  4. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonymous writes:"Der wissenschaftliche Ertrag der Arbeit ist bescheiden." das ist doch bei vielen Dissertationen der Fall🙂

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  5. raphman

     /  February 16, 2011

    nice🙂

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  6. anonymous

     /  February 16, 2011

    Andrer writes:Er muss sein Amt niederlegen. Da gibt es gar nichts!Jeder, der eine Doktorarbeit schreibt, muss die Standards genau einhalten. Man kann nicht konservativ sein und aus politischer Sympathie für Guttenberg das übersehen. Solche Sachen dürfen einem nicht unterlaufen. Noch sind wir in Italien, noch gelten bei uns Gesetze, die solche Verletzungen des Urheberrechtes strafbar machen. Ich hoffe, dass ein Betroffener Strafanzeige stellt und der Mann 3 Jahre hinter Gitter wandert.Was für eine Schande für seine Universität! Wenn es eine Galeere der Bundeswehr gäbe, müsste man ihn da jetzt rudern lassen. Der Mann, der Herrn Schatz unmöglich behandelt hat, und Kritiker bei der Bundeswehr gefeuert, muss nun selbst seine eigene Medizin schlucken. Dass er frech abstreitet, ist einfach charakterlos. In anderen Jahrhunderten hätte er sich die Pistole an die Schläfe setzen müssen. Der Mann ist gesellschaftlich ruiniert, so einen können wir uns nicht an der Spitze unserer Streitkräfte leisten. Abtreten.

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  7. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonymous writes:Das Ende des Liedes: "unsere Prüfung hat ergeben, dass die wissenschaftliche Hauptleistung des Doktoranden von den Abweichungen von der Zitatsordnung unberührt bleibt." Wetten, dass?

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  8. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonym writes:Der Burghardt Text wird von den Autoren der Studie bereits erwähnt, die Textstelle in der Einleitung (S. 16) nicht. Da der text von Burghardt nur 14 Seiten lang ist, sollte man vielleicht eher danach suchen was davon nicht im Gutenberg Text ist.😉

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  9. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonym writes:Es geht nicht um das Urheberrecht. Das ist Zivilrecht. Für Promotion gilt hier bayerisches Hochschulgesetz.

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  10. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonym writes:Leider erwähnt die FAZ in ihrem Artikel nicht diesen Blog…

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  11. anonymous

     /  February 16, 2011

    bachpe writes:Kurios, dass selbst die Fußnote 2 zum Teil wortgleich in einem Wanderbuch (Wildniswandern in Kanada und Alaska: Zu Fuß und im Kanu) zu finden ist:Original:http://bit.ly/eCNwMH"Der mit Ringmann befreundete Kosmograph Waldseemüller nahm dessen Vorschlag auf, Vespuccis Vornamen nach dem Vorbild der anderen Erdteile in weiblicher Form auf seiner Weltkarte von 1507 für den neuen Kontinent zu verwenden. Der Name Amerigo leitet sich her von Imre bzw. Emmerich, dem heiliggesprochenen Sohn des Ungarnkönigs Stephan I."Guttenbergs Zitat:"Der mit Ringmann befreundete Kosmograph M. Waldseemüller nahm dessen Vorschlag auf, Vespuccis Namen auf der seiner "Cosmographiae Introctio" beigegebenen Weltkarte von 1507 für den neueen und erst vage umrissenen Erdteil zu verwenden."Aber vielleicht hat Rosenke von Laubenberger abgeschrieben.

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  12. anonymous

     /  February 16, 2011

    martinjohannesgrannenfeld writes:meine Güte, nun bringt es die FAZ nicht mal fertig, eine Quellenangabe auf Dein Blog zu setzen. Schon wieder das nächste Plagiat?So was scheinheiliges!! Ich hab auf meinem Blog drüber geschrieben, falls es von Interesse ist: http://www.geistbraus.de/2011/02/plagiate-allerorten-welcome-to-the-middle-ages/

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  13. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonym writes:wen wird er diesmal entlassen? Wahrscheinlich den Ghostwriter.

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  14. anonymous

     /  February 16, 2011

    Franz Ferdinand writes:ich habe diesen Blog hier zitiert!http://forum.aphilia.de/geschichte-politik/487-guttenberg-ghostwriting.html#post4760

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  15. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonym writes:Traurig, dass die FAZ ihn nicht erwähnt, aber ich habe ihn über Blick.ch gefunden. :)Gute Arbeit.

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  16. raphman

     /  February 16, 2011

    Danke für die Links zu neuen Quellen und anderen Blogeinträgen. Am Freitag kann ich die Dissertation in der Bibliothek kopieren, dann automatisieren wir mal🙂

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  17. anonymous

     /  February 16, 2011

    Anonym writes:Ich meine noch etwas von Burgharts Text (3. Absatz, Seite 2: "taking for granted") auf Seite 197 von Guttenberg ausgemacht zu haben, die Suchfunktion von libreka sagt mir aber nicht ob das dort als Zitat gekennzeichnet ist oder nicht.

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  18. anonymous

     /  February 17, 2011

    Klaus Graf writes:Grad hat ein Gastkommentator einen dritten Fund gemacht http://archiv.twoday.net/stories/14638009/

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  19. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonymous writes:der dritte Absatz auf S. 16 (Als der europäische Verfassungskonvent seine Beratungen aufnahm, war dies von allgemein verbreiteter Skepsis begleitet….) ist fast wörtlich aus Ludger Kühnhardt (2003) Weichenstellungen und Auswirkungen. In: Der Verfassungsentwurf des EU-Konvents. Bewertung der Strukturentscheidungen. Zentrum für Europäische Integrationsforschung, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. [www.zei.de/download/zei_dp/dp_c124_zei.pdf]

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  20. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:Auch der Spiegel hat heut nen längeren Artikel dazu: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,746016,00.html#ref=nldt

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  21. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:Ich habe aus Neugier einen Satz eines beliebigen Absatzes aus Guttenbergs Doktorarbeit, der auf einer der aktuell abgebildeten Seiten zu finden war, aber nicht zu den kritisierten Passagen gehört, bei Google eingetippt.Und ich war dann doch verblüfft, dass auch dieser Satz, genauer gesagt der komplette 6-zeilige Absatz fast wörtlich ebenfalls woanders zu finden war.Der Absatz beginnt mit "Auf der Landkarte zeigt sich kein eindeutiger geografischer Schwerpunkt der Direkten Demokratie in Europa. Richtung Balkanländer und Osten herrscht eine zurückhaltendere Einstellung zur Direkten Demokratie. …"In Guttenbergs Doktorarbeit steht der Absatz auf Seite 350, siehe den PDF-Vergleich in http://www.sueddeutsche.de/app/subchannel/politik/guttenberg/Der Google-Treffer ist: "Wilfried Marxer, Schriftliche Fassung des Vortrages am Liechtenstein-Institut vom 2. November 2004." Quelle: Seite 27 aus: http://www.liechtenstein-institut.li/Portals/11/pdf/lib/LIB_24.pdf Übrigens: Der von mir genannte Absatz wurde von Guttenberg geringfügig umformuliert. So wurde aus "Richtung Balkanländer und Osten herrscht eine zurückhaltendere Einstellung zur Direkten Demokratie. " bei Guttenberg "Richtung Balkanländer und Osten mag vordergründig eine zurückhaltendere Einstellung zur Direkten Demokratie herrschen." Dies ist insofern interessant, weil Guttenberg ja argumentiert, er hätte evtl. einfach nur einige Hinweise auf Zitate vergessen. Ich frage mich, ob es überhaupt noch ein korrektes Zitat wäre, wenn man den zitierten Text ändert…. Bei Guttenberg steht der Treffer anscheinend nicht mal im Literaturverzeichnis, obwohl auch weitere Passagen wörtlich übernommen wurden, z. B. der Absatz nach dem von mir angeführten.Ich hoffe, die Uni Bayreuth als (neutrale?) Prüfinstanz setzt einige studentische Hilfskräfte an PCs und lässt einfach mal alle Sätze in Guttenbergs Doktorarbeit bei Google suchen.

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  22. raphman

     /  February 17, 2011

    Hi. Glückwunsch.Dein Argument bzgl. umformulierten Zitaten ist sehr gut. Wobei es inzwischen wohl gar nichts mehr an dem Gesamtplagiat zu deuten gibt.

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  23. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:Ungefähr zur selben Zeit, als Gutti sein Plagiat schrieb, besuchte mein Sohn eine amerikanische Auslandsschule im Mittleren Osten. Dort war es bereits Jahre zuvor Usus, Abschlussarbeiten (in den USA) durch ein Suchprogramm laufen zu lassen und bei kleinstem Verdacht auf Plagiate konnte man seinen Hut nehmen (bei ca 1000 EUR Schulgeld mtl. eine klare Warnung).Mit anderen Worten: mein 16jähriger Sohn war damals schlauer als Herr von und zu, denn er vermied es peinlichst, auch nur 3 oder 4 Worte in identischer Reihenfolge in seine Arbeiten zu übernehmen.

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  24. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:findet es niemand befremdlich, dass sich die Google-Seite https://docs.google.com/document/d/1uUhufTGbHSpPVFbpka4OreOIGqfJ6kS22RVrXL-CNR8/edit?hl=de&authkey=CLy78YQO#nicht öffenen lässt? (oder geht das nur mir so?)

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  25. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:..Hm, mal n paar andere Meinungen:www.stupidedia.org/stupi/Guttenbergweiss auch was über sein Handlungsgebaren..zu berichten. Und manchmal steckt ja auch in der Satire ein Qünchen Waaarheid!!Unter #Qualifikation steht zB.:* Weiß, von wem er sich das Internet ausdrucken lassen kann ..Hm, jetzt muss er also nur noch die Namen nennen.., oder?UND am schluss steht: Zitate (von und zu Guttenberg) * "Ich werde in den nächsten Wochen viel Zeit damit verbringen, die Strukturen der komplexen Zusammenhänge zu analysieren, um aspektgeleitete Hypothesen zwecks der Lösung dringender Probleme zu erwägen." ..ein toller Kommentar ist auf der meta.tageschau zu finden ein Leser schreibt:"Nach Wikipedia hatte er im Dez. 2007 einen "überraschenden" internen Parteiaufstieg. In meinem Studium mußten wir in einem Kurs für den Prof. jeder 2 Kapitel eines neuen Buches(?) zusammenfassen, ihm war das Buch unbekannt und wir haben es nicht verstanden. War es eine Dissertation und wir Beihelfer eines Doktortitels?"Gute Frage.

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  26. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:Ceterum censeo:ich verstehe die ganze Aufregung nicht.Die Relativitätstheorie ist höchst unsicher — aber was ich SICHER weiss, ist, dass es1) IMMER Plagiate geben wird2) IMMER Korruption geben wird3) IMMER Politiker und andere Idioten geben wird (siehe Libyen, Bahrain, Tunesien, Deutschland, etc.)4) IMMER eine Mafia geben wird5) IMMER hypersoziale Schweine geben wird (die z.B. einen “Dr.” Titel haben wollen)6) IMMER Steuerhinterzieher geben wird7) IMMER Hausärzte geben wird8) IMMER Journalisten geben wird7) IMMER IMMER IMMER etc.Zum Kotzen mit diesen hypersozialen Arschl…. überall.

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  27. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:"summa cum laude" bewertet die Arbeit, also den Politsprech. Paßt doch, wie man am seitherigen Medienerfolg ablesen kann.Klasse blog, Hr. Wimmer.

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  28. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:Dass Frau Merkel (noch) hinter ihrem Minister steht, mag wohl damit zu tun haben, dass in ihrem Gebiet (der Physik) oder in der Mathematik so etwas unmöglich ist. DA erhält nur einen Dr., wer etwas Neues gefunden hat. Und ob es wirklich neu ist, ist dort ungleich leichter zu verifizieren.

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  29. anonymous

     /  February 17, 2011

    Anonym writes:Die promotionsordnung (hoffentlich seit 2006 nicht wesentlich geändert) ist hierhttp://www.rw.uni-bayreuth.de/de/committees/downloads/Promotionsordnung_nichtamtliche_Gesamtfassung_des_Dekanats_Mai_07.pdfnachzulesen. Danach- gibt es kein Rigorosum, sondern ein Kolloquium (§ 13)- ist neue wissenschaftliche Erkenntnis gefordert jedoch nicht Bedingung (Soll- nicht Mußbestimmung, § 7(1))- die Quellen und Hilfen sind "VOLLSTÄNDIG" anzugeben (§ 7 (3))- muß der eigenhändige Verfasser dieses ausdrücklich versichern (§ 8 Nr. 6)- bei nachträglich bekanntwerdenden Täuschungshandlungen KANN die Promotionskommission die Doktorprüfung für nicht bestanden erklären (§ 16 (3)) und der Doktorgrad entzogen werden (§ 36); das weitere regelt das einschlägige Bayerische Gesetz (von 1939)Jetzt können die zuständigen Stellen ja mal schauen.

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  30. anonymous

     /  February 17, 2011

    Quon Dijote writes:Ich sag mal was: Wenn zu Teflon-Guttenberg DAS übersteht, haben die Deutschen endlich ihren "Gröplaz" gefunden.

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  31. anonymous

     /  February 18, 2011

    Anonym writes:Leute lasst mal die Kirche im Dorf. Es gibt wohl fast keine geisteswissenschftliche Dr. Arbeit die aus dem nichts entsteht.Eigentlich müsste man wenn man das so sieht wie einige hier vor dem 1. Zeichen " setzten und dann nach dem letzten. Selbst für die Quellenangaben wäre dann eine Qwellenangabe angebracht.Sucht doch mal nach der Aussage "Gras ist Grün" und gebt eine quelle an wo ihr das Wissen her habt. Oder "Unsere Sonne betreibt eine Wasserstoff Fusion"

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  32. anonymous

     /  February 18, 2011

    Mori writes:Als Medizinrentner, der 4o Jahre lang wissenschaftlich gearbeitet hat,weiss ich um die Versuchung,beim Literaturstudium eine besonders gut gelungene Fremd-Formulierung für die eigenen Publikation zu verwenden.Einen ganzen Satz ohne Quellenangabe zu"übernehmen" habe wir uns damals nicht getraut,schon aus Angst vorAufdeckung!Wenn Herr zu Guttenberg aber an über 50 Stellen seiner Promotionsarbeit ganze Passagen, ja sogar Seiten ohne Quellenangabe"übernimmt", dann habe ich dafür nur e i n e Erklärung:Ich halte Herrn zu Guttenberg für zu clever und zu intelligent als das er eine solch unfassbare Dämlichkeit begeht.Er hat seine Arbeit zumindest teilweise "schreiben lassen" und bei der Auswahl der Ghost-writer zu wenig Sorgfalt geübt.Wahrscheinlich hat er selbst nicht geahnt,dass er eines Tages mit dem Plagiatvorwurf konfrontiert werden könnte.Jetzt muss er – anders als bisher -seinen Kopf für die Verfehlungen Anderer hinhalten.Recht so !!

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  33. anonymous

     /  February 18, 2011

    Anonym writes:Der Doktortitel ist bloß falsch:Dr. Google wäre richtig und zutreffend

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  34. anonymous

     /  February 18, 2011

    skibbe writes: Nochmals: ich verstehe diese ganze Aufregung nicht.Wirklich wichtige Dissertation bringen die Forschung weiter — und deren Verfassern ist der Doktortitel meist eh egal, da es ihnen um Probleme lösen geht.Sollen diese Idioten doch überall alle abschreiben — es ist ja eh egal. Es geht um die wichtige Forschung, und die kümmert sich eh keinen Deut um “Dr.” etc.Richard Feynman sagte ja immer: “it is so difficult to produce REAL knowledge”.Richtig: in der Regel wird eh nur plagiert und abgeschrieben. Das wenige wirklich gesichterte Wissen ist sowieso absolut minim (siehe Medizin: Krebs ist immer noch nicht geheilt). Und um dieses minimale Wissen zu publizieren, braucht es nur alle paar Jahre ein kleines Buch oder einen Aufsatz.Darum nochmals:Die Relativitätstheorie ist höchst unsicher — aber was ich SICHER weiss, ist, dass es1) IMMER Plagiate geben wird2) IMMER Korruption geben wird3) IMMER Politiker und andere Idioten geben wird (siehe Libyen, Bahrain, Tunesien, Deutschland, etc.)4) IMMER eine Mafia geben wird5) IMMER hypersoziale Schweine geben wird (die z.B. einen “Dr.” Titel haben wollen)6) IMMER Steuerhinterzieher geben wird7) IMMER Hausärzte geben wird8) IMMER Journalisten geben wird7) IMMER IMMER IMMER etc.

    Reply
  35. EngholmEhrenwort

     /  February 19, 2011

    Mich erinnert die Selbstverteidigung des Ministers stark an Uwe Barschels Ehrenwort:

    Man sollte daher aufpassen, dass Herr Guttenberg sich nichts antut. U.B.

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  36. anonymous

     /  February 19, 2011

    Anonym writes:@ an alle (auch an EPF):Das Grundprinzip der Natur ist sowieso das Klauen ("Stehlen"). Gerade die Ökonomen machen das ja auch immer klar (siehe auch Gaddafi und Ben Ali, die alle in Europa ausgebildet wurden — nämlich fürs Stehlen).Leben ist ja nichts anderes als das "Stehlen von freien Elektronen" (bzw. von Gibbsscher freier Energie), nachdem diese freien Elektronen von (z.B.) Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht (z.B.) erzeugt wurden.Also: wieso soviel Lärm ums Klauen, was ja eh jeder macht?Nochmals: Abschreiben macht ja nichts — nur willkürliche Datenfälschung.Darum: es lebe Guttenberg und Googleberg!!!!!Er wird es hoffentlich überleben…

    Reply
  37. anonymous

     /  February 21, 2011

    Frau Anonyma (39 J.) writes:Ja, er hat geklaut. Ja, bei der Presseerklärung am Freitag hat er wahrscheinlich auch noch gelogen (er habe die Doktorarbeit selbst erstellt). Bestimmt wird ihm das Ausmaß seiner Schwierigkeiten, in denen er steckt, die nächsten Tage und im Gespräch mit seinem Doktorvater noch bewußt werden. Die Konsequenzen durch die Uni wird er tragen müssen.Aber: Ich halte Herrn Minister Guttenberg für den geeigneten Verteidigungsminister und Bundeswehrreformer! Mir ist lieber, er bescheißt bei seiner beruflichen Qualifizierung, als dass er seine Frau betrüge, einer Geliebten ein Kind machte und sie dann alleinerziehend sitzen ließe, oder korrupt und menschenverachtend politische Macht mißbrauchen würde. Ich bin keine Unions-Wählerin, obwohl wohnhaft in Bayern😉 Aber weil ich Herrn Guttenberg nicht unter 'Generalverdacht' stelle glaube ich an das, was ich bisher bei ihm beobachtet habe: Er ist ein guter Politiker!

    Reply
  38. anonymous

     /  February 22, 2011

    Anonym writes:@asdfGanz richtig, der Guttenberg: um an die Macht zu kommen, braucht es leider einen Dr. Titel — sobald man an der Macht ist, lacht man einfach nur noch drüber (und über die Dummheit dieser Arschlöcher überall)…Nur Steuergeld kostet das alles… (inkl. das Uni Bayreuth-Verfahren, das jetzt angeworfen wird.)

    Reply
  39. anonymous

     /  February 23, 2011

    Anonym writes:Ich lese gerade, dass der Herr Gutenberg jetzt noch beliebter in der Bevölkerung ist. Berlusconi läßt grüßen! Hauptsache die Haare liegen.

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  40. anonymous

     /  February 24, 2011

    Thomas writes:Ein geheimer Einblick in den Plattenschrank von Guttenenberg: http://flugzeuge-auf-dem-cover.de/logbuch/Grüße aus Oberfranken

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  41. anonymous

     /  February 27, 2011

    Anonym writes:Wenn schon alle über zG herfallen, warum schreibt keiner seinen Namen zu den Beiträgen? Alles anonym? SCchon merkwürdig, was für Feiglinge sich hier rumteiben und ihre Patze hier vom Stapel lassen.Meckern ist gut. Nur sollte man dann auch zu seinen Ausagen stehen.

    Reply
  42. anonymous

     /  February 27, 2011

    Dr. H.R. Goetting writes:SummaryInvestigative Journalism! I am blowing the whistle and put the dots together on the worldwide espionage at universities by an American Shadow Company. This eBook will cause upheavals of staggering proportions in the classrooms and laboratories of universities. It penetrates the criminal minds of the ruthless Paterson clan, who took over a benighted university supplier by out-maneuvering former stockholders and then turned that company into a globally operating intelligence empire – and into a graveyard for academic freedom. In a fantastic 1950s symbiosis, the gruesome twosome of Paterson Inc. and C.I.A. married to bring home what America historically lacked – scholarship. During the half-century aftermath of World War II, the Paterson Inc. espionage vehicle accomplished its mission – the permanent and worldwide skimming of university research!The Chief’s Own Private C.I.A.! After the hostile takeover of Paterson Inc., the entrepreneurial Paterson clan transformed the university supplier into a global business and spying organization. Greed, hatred, imperialism and nationalism were the forces that swept ‘Daddy‘ Paterson and later his son, the Chief, into the clandestine arms of the C.I.A.! These interviews with the Chief will plunge You, the reader, into the murk of the abnormal psychology and mind boggling career of W. B. Paterson from whisky besotted taxi driver to Chief-of-university-spies!‘Deep Throat’ Imitator or Blithering Idiot? The Chief, with a Caligula-like indulgence, sent more whisky gurgling down his throat, smacked his boar-lips, opened his mouth for a long, loud burp – to the tune of the American anthem – and settled some old business with the learned: “University people are late-term abortions who crawl out of classrooms”. The jaw-dropping profanity from the Chief’s uncivil tongue is breath-taking not only in its anatomical crudeness. What’s more, the Chief is refertilizing the American language and that makes him one quotable fella, but unfortunately his juicy oral history is off the record. Walt Blair Paterson’s real name, his official job, his U.S.-whereabouts and the name of his exceptionally evil company were changed and rendered anonymous – to protect me, Your Citizen Journalist, for legal reasons!Academic World Community fattened wrong Pig! Chief Paterson is the inheritor of American multi-billion dollar conglomerate Paterson Inc., a globally operating university supplier which doubles as a C.I.A. spy contractor! Chief thief Paterson, using Cold War-era spy tactics, has the command over a hidden espionage archipelago [populated with downright mean spies] stretching across the world from university to university. It’s scary, very scary, I said. “Shut up” the Chief explained!Exiting the Closet! Behavioral science teaches that small changes in a man’s sex-life can have large effects on keeping secrets. Turning his office into a creepy strip bar, unwashed – from snout to tail – Chief Paterson made a lightning quick transition from homoerotic closet-virgin to homosexual piggishness and behaved like an animal on steroids. Let‘s go for a visit to one of the Chief’s great moments – although You, the reader, may feel a little dirty afterwards. C’mon, have a look through the crack between the frame and his office door as the Chief works himself into a sweaty frenzy until he is red in the face, his thinning hair flailing, eyes blinking nervously; occasionally he is mopping sweat from his forehead. Bring It On! Frantically, frenzied, Heaven only knows how he finished it. With an unforgettable swinish groan the semi-naked Olympic wanker collapsed in spastic throes onto the sofa – and a repulsive odour drifted up from him. Eau de Chief! Like a defecating pig with a besotted belly, the semi-obese stinker [with a poor muscle-to-fat ratio] began smearing spilled seeds over his shaved pubic bristles – as if icing on a cake. Observing his small budget jelly-masterpiece and with the corners of his mouth sagging he stammered: ”I manage secret worldwide spying operations at universities and research centers”. The Chief-minister-of-propaganda didn’t understand what ‘secret’ means and so the C.I.A. code of silence was broken – in rich detail – by the practiced horizontal exhibitionist. He held his juice-less balls in one hand, coughed as if testing for hernia, tried to get his soggy undergarments back on and stumbled on his heels in circles. And that‘s the way I got to sit down with the Chief at his coming-out party. Thanks to all voyeurs peering in on the Chief‘s little vulgarity!Whenever I hear the Name ‘Paterson’ I reach for my Gun! With his pants at half-mast, Chief Paterson wobbled back and forward like a drunken tip-over doll, his jaws loosened by a bottle of whisky. “We are a covert operations contractor for the C.I.A.”. With a disgusting snort, the wham-bam-boozled Chief cleared his nose and throat simultaneously, laughed hysterically in shrieks and hit with his foot a garbage bin across the floor. ”We are kicking academic ass since five decades” he barked with a demagogy usually reserved for Adolf Hitler!Collateral Spying! In vicious violation of student and professor privacy, Paterson Inc. is giving the C.I.A. globally thousands and thousands of prying eyes and ears on intelligentsia‘s scientific studies and experiments. Paterson‘s goons also perform more personal screening techniques on You, which means you are strip-searched for biographic and biometric information like a criminal. The intrusive frisking by American contract spies involves soul-theft and surveillance of: Your home life, political activities, race, religion, fingerprints, friends, enemies or any failings, sexual preference, travels, bank accounts, pressing needs for money, computer communications, email contents, research activities/ objectives/ and results. These ghastly assaults on privacy and scientific competence entangle You with millions upon millions of innocents in a web of high stakes espionage. “The intelligence we collect flows into a sort of gigantic encyclopaedic software in our computers” bragged the Chief. This is where Paterson’s spies pool their spy-harvest while A) millions of overseas scientists have the results of their scientific labor snatched away by the Chief‘s spies and the loot is then transferred from Paterson‘s storage discs to U.S. humbug factories – I mean, American universities; or B) the C.I.A. dispatches its drones or special operations teams to hunt for ‘high-level’ targets at universities. Chief-Judas didn’t kill anyone. Chief-Judas kills with his treachery!America‘s espionage at Universities; Organized asymmetrical Combat! The combination of intellectual and high-tech deficits is so dangerous for the U.S., it produces a real witch’s brew, in which America fights fiercely on an enormous scale with legions of trained, well financed contract spies, protected by armed private U.S. security guards – against disadvantaged, open-minded, unsuspecting academicians, scattered at universities around the earth. America‘s cul-de-sac intellectuals need academic emergency medicine, because America‘s annual high-tech trade deficits reached $61 billion in 2008. To predict the needed performance of U.S. science thieves at overseas universities, let‘s use a quantitative macroeconomic model. If Paterson‘s spies steal $1 worth of scientific results, let‘s say in Switzerland, it will produce $1.50 worth of high-tech manufacturing stimulus in America. To salvage its crippled advanced technology industry, the U.S. has to steal about $40.000.000.000,00 – You are right: $40 billion worth in high-tech/science from the rest of the world – every year! Paterson’s contract spies steal it one burglary at a time, at YOUR university laboratory or research center!Whistle-Blowing on vast Conspiracy! In order to stay in business, C.I.A. espionage troopers such as corrupt Paterson Inc. are NOT SUBJECT to America’s Freedom of Information Act! No freedom of information in the so-called ‘land of the free‘, because Americans have to check their freedom at America’s door. An obscure law allows the C.I.A. to block all congressional and public inquiries into the secret files, the budget, the number of cloak-and-dagger agents and the entire power structure of the Pater$on Shadow Company, a ‘valued asset’ for the C.I.A. and the recipient of a vast, dark stream of dollars from a cold blooded U.S. government with very special interests!Paterson’s University Supplies; Instruments of Betrayal! Paterson Inc. is the world’s largest science thief, stealing every original research-idea and scientific innovation it can find overseas – not to mention thousands of person-years invested. Like spit on academic values and a slap in the face of students and professors , the Paterson spy files are treated as private property by the Chief’s university supplier company. Both the C.I.A. and Paterson Inc. will uphold their secrecy claim over the Paterson Papers similar to the Pentagon Papers, which the U.S. government refuses to declassify. But an outraged academia is ready for answers amidst class cancellations forced by students worldwide to protest the presence of Paterson Inc. on their campus!Betrayal worthy of Judas! That betrayal went so far that Americans were admired for their intelligence – or was it espionage, plain old theft of intellectual property, a.k.a. academic freeloading? America‘s seedy ‘exceptionalism‘ is the double standard of turning stolen ideas into borrowed academic glory at struggling U.S. universities, who add nothing to science. That kind of mobster cronyism is a perfect match-up with America’s ‘democratic‘ ideals. Scores (one third is my guess) of American university professors ‘Had to Know’ and are profiteering accomplices in this Ponzi scheme of science fraud. Since the burly men from beastly Paterson.cia tilted the global academic playing field in favour of U.S. ’hocus-pocus-scientists’, and if this helps explain America’s unparalleled share of Nobel prizes during that curiously energetic U.S. ’research’ period over the past five decades, synchronized with Paterson’s university espionage history, then so be it!Putting the Dots together! It’s Morning in America with stunning images of urban decay. The alcoholic Chief had just finished vomiting, suffered from a ferocious hang-over and felt a pathological need for homosexual intercourse. Working in the Chief‘s office was as if coming to a U.S. war-of-aggression zone where sexual degradation, torture and rape flourish. As the homosexually harassed male employee of perverted Chief Paterson I unlocked sinister secrets ripe for a journalistic tour de force. Unlike a Germanic spy on tiptoes, my recordkeeping was interrupted by the Chief’s disgusting demonstrations of affection or while his ungentlemanly hands fondled among my pink boxer-shorts!Hear no Spy, See no Spy, and Speak no Spy? This is the story of Walt Blair Paterson, whose fictional name has become shorthand for an American era of espionage, greed and deceit around the world. How should the University Enemy No. 1 be treated? Will vigilantes unapologetically identify and expose the predator ‘university supplier’, to which ‘Paterson Inc.’ lent its fictional imprint? Will investigative journalists expose more secret operations by Paterson Inc. and its perverse alcoholic blabbermouth Chief? Will a targeted global boycott of Paterson’s products starve the beast into a low-calorie beggar? Is it time to show a little scissor steel and cut to pieces the Chief‘s commercial products? Will Paterson Inc. end up at the university supplier junkyard – sans Abwrackprämie? Will justice be done and truth prevail, edged-on by this terrifically entertaining book? Nobody knows, but future answers will be absolutely right! Yours, TrulyDr. rer. nat. H. R. Goetting

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  43. anonymous

     /  March 5, 2011

    gerald writes:Kann mir mal einer erklären, wieso Guttenberg dessen Arbeit von 2006 ist, den Journalisten Artikel von 2007 abgeschrieben haben soll? Verstehe ich nicht!

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  44. raphman

     /  March 25, 2011

    gerald: Die Arbeit wurde für die Publikation bei Duncker&Humblot noch überarbeitet. Es gibt eine Handvoll Quellen, die aus den Jahren 2007/2008 stammen.

    Reply
  45. anonymous

     /  March 30, 2011

    mike-coeln writes:Wer prüft jetzt alle Dr. Titel Träger des Bundestages/Bundesrats? Da sind bestimmt noch einige faule Abgeordnete dabei, die aus der Politik ausscheiden müssten. Gleiches Recht und gleiche Pflicht für Alle ist da gefordert! Wo bleiben da die Konsequenzen bei den Professoren und Uni's?

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