Vier Jahre

Grandios.
Anfang 2008: Kurz nachdem ich zum ersten Mal 20 Euro auf meine neue Geldkarte draufgeladen hatte, gab der Geldkarten-Chip den Geist auf.

Auf Geldkarte.de sagt die FAQ:

Was kann ich machen, wenn meine GeldKarte defekt ist?

Die Mitarbeiter Ihrer Hausbank können mit dem Bankensonderfunktionsterminal feststellen, ob Ihre Karte einen Defekt aufweist. Sollte der Defekt nicht mehr zu beheben sein, wird Ihnen das auf dem Chip gespeicherte Guthaben auf jeden Fall erstattet.

Als vor kurzem auch der Magnetstreifen auf einmal nicht mehr lesbar war habe ich deshalb die Karte zu meiner Bank – der DKB – eingeschickt, mit der Bitte, das Guthaben auf mein Konto gutzuschreiben.

Dann bekomme ich heute eine E-Mail:

Sehr geehrter Herr Wimmer,
der Chip der Karten-Nr. XXXXX läßt sich nicht mehr entladen.
Die Geldkarte wird zum Zweck einer späteren Gutschrift (ca. 4 Jahre) auf das Kundenkonto einbehalten.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Kreditbank AG

Juhuuu, schon in vier Jahren kommt mein Geld wieder aus der Geiselhaft frei.
Technische Gründe kann das in meinen Augen nicht haben – das Schattenkonto der Geldkarte wird regelmäßig zwischen Händlern und Banken synchronisiert, so dass nachvollziehbar ist, wieviel noch auf der Karte ist.

Mal schauen, was die auf meine Beschwerde antworten.

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